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DMEXCO 2019 Recap: Diese drei Vorträge regen zur Handlung an


Wie kaum eine andere Veranstaltung bat die DMEXCO 2019 ein umfangreiches Angebot an Bildung, Wissen und Inspiration. Auch in diesem Jahr konnten die zahlreichen Besucher das Know-how von 550 Speakern auf 19 Bühnen schöpfen. 

Alle Jahre wieder nehmen Sie sich vor, den interessantesten Seminaren der DMEXCO Speaker zu lauschen, doch auch 2019 waren Sie von einem Termin zum nächsten unterwegs? Das macht nichts. Denn in unserem heutigen Recap präsentieren wir Ihnen drei spannende Vorträge, die für die besagte Inspiration und Wissensvermittlung sorgen.

11.09.2019 – „Abzocke“, „Saftladen“, „Nie wieder!“ – Wie Sie aus negativen Bewertungen einen Reputations-Boost machen

DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler

Wie macht man aus negativem Feedback etwas richtig Positives? Das haben die Referenten Beatrice Hammerl und Bora Dibek von Proven Expert in ihrem DMEXCO Beitrag genau erläutert.

Machen wir das Mal im Stil von brand eins.

Wie lange hat es gedauert…,
bis 50 Mio. Menschen einen Telefonanschluss hatten? – 75 Jahre
bis 50 Mio. Menschen ein Radio besaßen? – 36 Jahre
bis 50 Mio. Menschen Pokemon Go heruntergeladen haben? – 2 Tage

Wie lange dauert es…,
bis man Sie googelt? – 2 Sekunden
bis sich der erste Eindruck über Sie manifestiert hat? – einen Bruchteil von einer Sekunde.

 In der Onlinesuche gibt es das persönliche Gegenübertreten nicht. Es gibt die Reputation, die Bewertungen. Die positiven, wie auch die negativen. Über die zweiten regt man sich eher auf und würde sie gerne ausradieren. Sind aber die negativen Rezensionen wirklich so schlecht für Ihren Auftritt? Nein! Hängt eher von einigen Kriterien ab.

Wenn es um die negativen Bewertungen geht, beantworten Sie sich diese Fragen?
  1. 1
    Was ist für Sie als Unternehmer wirklich negativ? Alles unter 4,5 Sternen, unter 4 oder ist alles über 3,7 schon wirklich gut (schauen Sie sich Mal die Kununu-Profile der namhaften Unternehmen an).
  2. 2
    Worauf bezieht sich die Bewertung? Auf das Unternehmen, das Produkt oder auf die Umstände, die Sie nicht beeinflussen können? Der Kurier hat Mist gebaut, trifft das Produkt den Geschmack des Kunden nicht oder fällt die Größe kleiner aus?
  3. 3
    Ist die Bewertung DSGVO-konform, handelt es sich um eine Verleumdung oder eine Fake-Bewertung?
  4. 4
    Wie reagiert man nun auf die negativen Kommentare? Nicht ob, sondern wie.
Wenn wir das Thema auf Ihr Business bei Amazon übertragen, dann lassen sich die Fragen wie folgt beantworten:
  1. 1
    Ist eine 5 Sterne Bewertung wirklich etwas Positives? In der Regel kaufen Kunden keine Artikel, die ausschließlich 5-Sterne Bewertungen haben. Sie trauen dem Braten nicht und glauben Fake-Bewertungen vor sich zu haben.
  2. 2
    Bezieht sich die negative Bewertung auf Ihre Dienstleistung, können Sie sich mit dem Kunden in Verbindung setzen, um genauere Details zu der Bestellung zu erfahren und ggf. nachzubessern. Dies führt oft zu einer Revidierung der Bewertung und zur Kundenbindung. Wenn das Angebot nicht den Vorstellungen des Kunden entspricht, können Sie die Produktseite verbessern und so die Rücksendequote niedriger halten.
  3. 3
    Bei falschen Bewertungen oder beim Verletzen der Plattform-Regeln, können die negativen Bewertungen zurückgezogen werden. In diesem Fall müssen Sie sich mit den Regeln der Plattform gut auskennen, um die Löschung des Kommentars vorantreiben zu können.
  4. 4
    Bewahren Sie bei negativen Bewertungen einen kühlen Kopf und bleiben Sie freundlich. Versetzen Sie sich in die Situation des Kunden und versuchen Sie ihm zu helfen. Der perfekte Kundenservice ist heutzutage, auch außerhalb von Amazon, das A und O. Wie Sie diesen verbessern können, lesen Sie unter anderem in unserem Workbook „Mit dem besten Kundenservice die Buy Box gewinnen“.

Schon Mal im Vorab. Jedem Unternehmer wird es mulmig, wenn er eine negative Bewertung über sich liest, jeder kriegt rasenden Puls und schwitzende Hände. Wie man damit umgeht, ist die Kunst. Dabei sind die notwendigen Schritte nicht so komplex, wie man sich vorstellen könnte.

11.09.2019 – Power-Shopping: Wie Black Friday und Singles Day den Online-Konsum weltweit beeinflussen

DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler

Vom Schlussverkauf zum „Power-Shopping-Tag“ Black Friday:  Unternehmen winken seit Jahren mit riesigen Rabattaktionen und sowohl online als auch offline herrscht ein Ansturm auf die zeitlich stark begrenzten Schnäppchen. Solche Mega-Sales Tage stellen Unternehmen vor der Herausforderung: Sie müssen die Verkaufsstrategie festlegen, die Technologien vorbereiten, das Marketing punktgenau auf den Tag abstimmen und schlussendlich den Kundenansturm standhalten. Wie das funktioniert und für welche Unternehmen Power-Shopping wichtig ist, erfahren Sie aus unserer Zusammenfassung des Beitrags „Power-Shopping: Wie Black Friday und Singles Day den Online-Konsum weltweit beeinflussen“ bei der DMEXCO 2019.

Erst einmal was sind Black Friday, Cyber Monday und Single Day?

Black Friday wird in den Vereinigten Staaten der Freitag nach Thanksgiving genannt. Black Friday gilt als Start in ein traditionelles Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. An diesem Tag starten auch online weltweit große Verkaufsaktionen.

Cyber Monday ist ein Marketingbegriff und die Antwort der Online-Shops auf den Black Friday, der seinen Ursprung im stationären Verkauf hat. Der Tag wird seit 2010 vor allem von großen Retailern und Marktplätzen wie Amazon als Start für den Weihnachtsverkauf eingeläutet.

Singles‘ Day oder Junggesellen-Tag findet am 11.11 in China statt und zählt zum umsatzstärksten Onlineshopping-Tag weltweit. Dies liegt nicht zuletzt an der Größe und der Kaufkraft der Zielgruppe. Der Feiertag wurde von der chinesischen Shopping-Mall Alibaba.com aufgegriffen, um das Single-Dasein zu feiern und sich selbst reichlich zu beschenken.

Welche Rolle spielen Black Friday oder Cyber Monday für das Geschäft?

Peter Dräger, Geschäftsführer, GREY shopper

Online sind die beiden verkaufsstarken Events längst bekannt, In-Store sind sie noch nicht angekommen. Geht man bei diesen Events jedoch mit der ähnlichen Taktik wie bei den Sommer-, Herbst- oder Winterschlussverkauf vor, sind sie aus der Markensicht oft eine Wertevernichtung. Wir ziehen die Shopper dazu auf, dass sie lange genug auf einen bestimmten Tag warten müssen, um das gewünschte Gerät oder Produkt 30 - 40% billiger zu kaufen. Möchte man klug vorgehen, ist eine Strategie notwendig und der Übergang zur Entwicklung weiterer Events und Themen, den Kunden auf das eigene Sortiment aufmerksam zu machen.

Beim Black Friday geht es heutzutage ausschließlich um den Preiskampf und es dient als Aufhänger, so viele Kunden wie möglich in den Shop zu locken. Dies soll genau geplant und aufgegriffen werden, sonst kann die Marke vernichtet werden. Der Produktwert geht nach unten und aus einer hochwertigen Marke wird ein Billigprodukt, was sich auch auf das Image der Marke überträgt.

Was ist für die hochwertigen und exklusiven Marken nun nötig, um beim Black Friday und ähnlichen Veranstaltungen nicht den Wert der Marke zu vernichten, sondern langfristig in die Strategie einzubauen. 

Sören Stamer, CEO & Co-Founder, CoreMedia

Ursprünglich war der Black Friday in den Vereinigten Staaten ein Aufhänger, die Familienmitglieder, die sich zu Thanksgiving versammelt haben, mit besonders attraktiven Preisen in die Shops zu locken. Spannende Deals, Excitement, Schlachten bei Wallmart – all das kennen wir vom Black Friday. Doch im Normalfall sehen die Kunden nicht nur die Preisnachlässe, sondern sie kommen auf die Idee, wo sie schon da sind, sich andere Produkte anzuschauen und zu kaufen.

Der Black Friday Traffic ist enorm, da soll man als Online-Händler den Anlass nutzen, sich weitere Strategien zu überlegen, als ausschließlich Rabatte anzubieten. So können während oder nach dem ganzen Wirbel die Produkte in limitierter Auflage angeboten werden – Fear of Missing Out funktioniert nicht nur bei den Rabatten, sondern bei den Supreme Produkten. Auch Bundle-Angebote können stärker hervorgehoben werden. So kauft der Kunde nicht das rabattierte Produkt, sondern die teurere Version. Bleibt man bei der Strategie der Rabattierung von Produkten, ist die Marke auf dem Weg der Wertminderung. 


DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler


Wie kann der Online-Händler sich auf das Black Friday vorbereiten?

Markus Kellermann, Geschäftsführer Performance, XPOSE360

Um dem Event (noch) mehr Gewicht zu verleihen, hier ein paar Zahlen. Der Handelsverband HDE schätzte, dass im Jahr 2018 am Black Friday 2,4 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet worden sind. Das ist ein Wachstum von 15% im Gegensatz zum Vorjahr, was noch Mal die Relevanz des Shopping-Events zeigt.

Mit blindem Aktionismus beim Event mitzumachen, führt jedoch, wie bereits erwähnt, zur Wertminderung der Marke oder der Produkte. Man muss sich als Online-Händler fragen, mit welcher Strategie man beim Black Friday teilnimmt und was man erreichen möchte. Möchte man den Abverkauf vorantreiben, möchte man Neukunden gewinnen, den Warenkorb erhöhen, welche Produkte stehen überhaupt in gewisser Anzahl zur Verfügung und ob der Black Friday für das Unternehmen finanziell überhaupt zu stemmen ist?

Eine Woche vor Black Friday sich darüber Gedanken zu machen, ob man einsteigt, ist deutlich zu spät. Nicht nur weil die meisten reichweitenstarken Seiten bereits ausgebucht sind, sondern weil ohne Strategie man in die Falle tappt, Verlust statt Gewinn zu erwirtschaften. Black Friday darf daher nicht kurzfristig angegangen werden, sondern ein Teil der Unternehmensstrategie und Jahresplanung sein, um wirklich davon profitieren zu können.

Welche Produkte bzw. Branchen sind für den Black Friday relevant?

Black Friday bietet sich generell für Produkte an, die zum Spontankauf anregen, weil der potenzielle Kunde, der auf den Sparportalen oder Marktplätzen unterwegs ist, von vornherein dort nach Produkten recherchiert, die er auch so kaufen würde, jedoch nach weiteren Rabatten Ausschau. Mittlerweile gibt es aber genug Portale, die das Thema Black Friday aufgreifen und so ziemlich alles von Schuhen, über Kosmetik und Medizin bis hin zu Reisen anbieten.

Am Black Friday ist viel Konkurrenz unterwegs. Wie kann ein Online-Händler mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, um dieser standzuhalten?

Anne Marschner, Team Lead PR & Kommunikation, Sparwelt

Die Portale wie sparwelt.de sind ja darauf spezialisiert, Schnäppchenjäger abzuholen und auf die besten Angebote zu lenken. Viele Nutzer sparen extra für Black Friday, um gerade bei diesem Event einzukaufen. Man sieht es vor allem am Umsatz – eine Woche vorher wird gerade Mal ¼ des Umsatzes generiert, als am Black Friday selbst. Die Nutzer warten auf diesen Tag, sparen dafür, informieren sich bereits Wochen und Monate vorher, um anschließend die großen Einkäufe zu machen. Es geht also in erster Linie darum, die Deals bestmöglich darzustellen und den Weg zum Kauf so einfach wie möglich zu gestalten. Es geht um die genaue Beschreibung des Produkts, die technischen Details dazu, damit der Nutzer nicht von Quelle zur Quelle springen muss, um die Preise zu vergleichen und die notwendigen Informationen herauszupicken.

12.09.2019 – Why Amazon Advertising will be bigger than Facebook Advertising

DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler

factor-a befand sich nicht nur direkt gegenüber dem SellerLogic Stand auf der DMEXCO. Die Amazon Werbeexpertin Kimberly Maggard von factor-a zeigte auf der DMEXCO World of Agencies Bühne, wie Amazon bereits heute unser Leben bestimmt und wie Amazon Advertising den Konkurrenten Facebook und Google richtig Feuer unterm Hintern bereitet. 

Wo man auch hinschaut – Amazon ist überall. Auch in den Geschäftsbereichen, in den sie keiner erwartet oder in den sich bis dato keiner getraut hat. Der Online-Riese verfolgt seine langjährige Strategie “It’s always Day 1 at Amazon” und ist sehr erfolgreich damit. Das Unternehmen zählt zu den mächtigsten weltweit. 

Amazon Advertising ist kein neuer Gebiet, auf dem sich der Marktplatz bewegt. Doch während bei Facebook und Google die Werbeeinnahmen sinken, verzeichnete Amazon im Q1 2019 mit seinen Self-Service-Werbeprodukten deutlich höhere Werbeeinnahmen: So stiegen die Werbeausgaben der Seller für Sponsored Products im Jahresvergleich nur um 19%, die Ausgaben für Sponsored Brands aber um 77% gegenüber dem Vorjahr.

Amazon kennt sich wie kein anderer mit Konsumentenverhalten aus – in Deutschland ist es der größte Online-Shop und erwirtschaftet mit zwei weiteren deutschen Händlern 40 Prozent des gesamten E-Commerce-Umsatzes. 

Doch wir lassen Sie nicht länger auf die besten Learnings aus dem Vortrag warten.

Hier finden Sie die Präsentation zum Vortrag von factor-a im PDF-Format wie auch den Vortrag selbst als Video. An dieser Stelle nochmal vielen Dank für die freundliche Unterstützung von factor-a Team.

DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler


Wie wir die „Digital Marketing Exposition & Conference“ oder kurz DMEXCO erlebt haben, erfahren Sie hier:

Marcus Greven – Chief Sales Officer SellerLogic GmbH

Marcus Greven

Chief Sales Officer SellerLogic GmbH

Letzte Woche war es wieder soweit – der E-Commerce-Wanderzirkus und die Marketing-Player trafen sich auf der DMEXCO 2019 in Köln. Wie viele bereits erwähnten, waren in diesem Jahr weniger Aussteller und Besucher vor Ort, doch qualitativ bleibt die Europas größte Marketing und e-Commerce Messe für viele ein Muss. 


Ich bin seit nun zehn Jahren mit dabei und für mich ist der Besuch von DMEXCO weiterhin ein "Klassentreffen" der Digitalbranche wie auch die Möglichkeit, sich mit vielen Geschäftskontakten persönlich auszutauschen. 


Die DMEXCO ist längst keine reine Marketeer-Veranstaltung, sondern vor allem in Halle 7 ein E-Commerce-Treffen der relevanten Player. Obwohl Amazon in Halle 8 nur mit einem relativ kleinen Stand zum Thema "Publisher Service" vertreten war, so gab es viele Seminare und Vorträge dazu. Das zeigt die immer stärker werdende Relevanz des Marktplatzes als Kanal im E-Commerce und im Marketing – der Background auf dem wir mit unseren smarten Tools von SellerLogic erfolgreich unterwegs sind. 


Die DMEXCO 2019 war unter anderem so besonders für uns, da wir mit unseren zwei neuen Kollegen Arne Wolff und Martin Grass die Messe einläuten konnten.


Arne Wolff übernimmt ab sofort die Teamleitung in der Customer Success Abteilung. Er war fünf Jahre bei Amazon als Seller Support Associate Advisor mit dem Schwerpunkt FBA tätig und wird mit seiner Erfahrung  den SellerLogic-Service-Level auf den Höchststand bringen. 


Martin Grass bedarf zwar keiner Vorstellung, nichtsdestotrotz: Nach mittlerweile 15 Jahren im Bereich Online-Payments – ClickandBuy, PayPal und Klarna – bringt Martin Management-Erfahrung als Geschäftsführer, Expertise im Payment sowie strategischer Allianzen mit und ist zudem extrem gut im E-Commerce vernetzt. Er ist bei uns als COO tätig, unterstützt Igor Branopolski in Operations, mich in Sales und Partner Management und übernimmt die Entwicklung neuer Lösungen für SellerLogic. 


Auch 2020 sind wir auf jeden Fall bei der DMEXCO mit dabei und freuen uns auf das große Wiedersehen!

DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler
DMEXCO 2019 Recap: Die besten Learning und Vorträge der Veranstaltung für Amazon-Händler
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Und zu guter Letzt: Alle Videos von DMEXCO 2019 finden Sie auch auf dem YouTube-Kanal des Veranstalters oder auch unter dmexco.com/videos.

Category: Blog, Tipps & Tricks
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