Das beste Amazon Seller Dashboard für 2026 (Test & Vergleich)

Ein Amazon Seller Dashboard ist die zentrale Schaltstelle für Händler, um ihre Verkaufsperformance, ihre Prozesse und ihre geschäftlichen Kennzahlen im Blick zu behalten. Statt Daten mühsam aus verschiedenen Bereichen des Seller Central zusammenzusuchen, bündelt ein Dashboard alle relevanten Informationen an einem Ort – von Umsätzen und Margen über Bestände und Preise bis hin zu operativen KPIs.
Warum ist das wichtig? Amazon ist ein hochdynamischer Marktplatz, auf dem sich Preise, Nachfrage und Wettbewerbsumfeld ständig ändern. Händler benötigen deshalb ein Dashboard, das ihnen schnell zeigt, welche Produkte Gewinn erzielen, wo Probleme entstehen und welche Maßnahmen Priorität haben. Nur so lassen sich fundierte Entscheidungen treffen, bevor Umsatzverluste oder Lieferrisiken entstehen.
Händler legen durch die Nutzung eines Amazon Seller Dashboards das Fundament für eine bessere Entscheidungsqualität, schnellere Reaktionszeiten und letztlich eine nachhaltige Umsatz- und Gewinnsteigerung. Der Wert eines guten Dashboards liegt nicht in den Zahlen – sondern im Erkenntnisgewinn: Aus komplexen Daten werden umsetzbare Insights. In diesem Artikel lernen Sie, warum das Amazon-eigene Sales Dashboard keine gute Alternative ist und anhand welcher Kriterien Sie sich für ein Tool entscheiden.
Grenzen & Schwächen des Amazon-eigenen Dashboards
Amazon stellt im Seller Central allen professionellen Verkäufern ein eigenes Dashboard zur Verfügung. Viele Einsteiger greifen verständlicherweise zuerst einmal auf diese Datengrundlage zurück, denn es ist kostenlos. Dennoch ist das Seller Central Dashboard keine echte Alternative zu Tools wie SELLERLOGIC Business Analytics. Das hat mehrere Gründe:
Unvollständige Daten
Das Amazon-eigene Seller Dashboard hat nur einen sehr begrenzten Datenumfang. Umsätze und Auszahlungen zu überwachen ist wichtig, doch gleichzeitig fehlen essenzielle Kosten, um die angezeigten Werte überhaupt sinnvoll interpretieren zu können. Provisionen, FBA-Gebühren, Versandkosten, Einkaufspreise, Steuern, Werbung, Rücksendungen usw. sind Informationen, die die reinen Verkaufsmetriken in den Kontext setzen. Im Dashboard des Seller Central lässt sich die tatsächliche Profitabilität nicht bewerten.
Fehlende Datenaufbereitung
Das Seller Central Dashboard bereitet Daten kaum auf und gibt Händlern wenig Orientierung. Das fällt besonders dann auf, wenn das Produktportfolio wächst, verschiedene Marktplätze angebunden sind und die Verkaufszahlen anziehen. Viele Berichte müssen einzeln geöffnet, exportiert und zusammengeführt werden, was den Aufwand vergrößert und die Fehleranfälligkeit steigert. Verkäufer benötigen das Gegenteil: Eine zentrale, anpassbare Übersicht, in der alle relevanten KPIs und Kosten in einer Ansicht kombiniert und auf Konto-, Marktplatz- und Produktebene sauber aufgeschlüsselt sind.
Mangelhaftes Controlling
Amazon bietet dem Seller kein personalisiertes Dashboard, keine tiefgehenden Analyse-Widgets und wenig Segmentierungsmöglichkeiten, wie dies professionelle Analytics-Tools tun. Für komplexe Geschäftsmodelle (z. B. viele SKUs, mehrere Marktplätze, unterschiedliche Kostenstrukturen) ist das ein erheblicher Nachteil. Daten wie Einkaufskosten, Versandkosten bei FBM, Werbung, Erstattungen oder sonstige manuelle Kosten sind oft nicht oder nur umständlich erfassbar, was eine solide Gewinn- und Kostenrechnung verhindert. Auf dieser Basis lassen sich kaum tragfähige Entscheidungen treffen.
Eingeschränktes Reporting
Bei vielen Händlern laufen nicht alle Kosten und Daten ausschließlich über Amazon. Dennoch müssen Einkaufspreise, Versand via FBM, eigene Steuern oder externe Gebühren berücksichtigt werden. Das Seller Central bietet hierfür keine komfortable Integration oder konsolidierte Sicht. Das erschwert ein vollständiges Reporting und macht es schwierig, die Geschäftsentwicklung über einen längeren Zeitraum zu überblicken.
Obwohl das kostenlose Seller Central Dashboard von Amazon zunächst attraktiv erscheint, reicht es in der Praxis nicht aus, um ein professionelles Amazon-Business sinnvoll, kosteneffizient und gewinnorientiert zu steuern. Besonders wenn Händler wachsen, viele Produkte haben oder auf mehreren Marktplätzen aktiv sind, werden Transparenz, Kontrolle und Flexibilität schnell zur Überlebensfrage.
Was professionelle Profit Dashboards besser machen
Professionelle Business Analytics Tools für Amazon sind hingegen auf die Bedürfnisse von Onlinehändlern zugeschnitten und schließen die Lücke, die das Amazon-eigene Seller Dashboard hinterlässt.
Kernfunktionen professioneller Amazon Seller Dashboards
Das Verkaufen auf Amazon stellt gewisse Anforderungen an Sales und Profit Dashboards. Die konkrete Gewichtung einzelner Features unterscheidet sich zwar je nach Geschäftsmodell, doch die folgenden Kernfunktionen sollten alle Amazon Seller Dashboards bereitstellen.
| Kernfunktion | Was kann die Funktion? | Warum ist das für Amazon-Händler wichtig? |
| Profit Dashboard | Zeigt auf einen Blick und über mehrere Jahre vergleichbar zentrale Kennzahlen wie Umsatz, Einnahmen, Ausgaben, geschätzte Marge, ROI, Einheiten, Bestellpositionen etc. | Händler erhalten sofort eine Übersicht über die Profitabilität ihres Geschäfts und können bei Bedarf schnell auf Marktveränderungen reagieren. |
| Individuelle Ausgaben & Kosten | Berücksichtigt nicht nur Daten der Amazon API, sondern erlaubt auch die manuelle Zuordnung von Ausgaben, z. B. Einkaufspreise, FBM-Versandkosten, indirekte Kosten und Umlagen, sonstige Gebühren. | So lassen sich alle echten Kosten abbilden, nicht nur die Amazon-relevanten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um realistische Margen und die tatsächliche Profitabilität zu berechnen. |
| Berücksichtigung aller Einnahmen & Ausgaben-Kategorien | Einnahmen und Ausgaben werden umfassend und kategorisiert abgebildet — nicht nur der Umsatz und die Amazon-Gebühren. Dazu gehören bspw. Versand, Steuern, Werbung, Rabatte, Rückerstattungen etc. | Ermöglicht eine realistische und vollständige Kosten- und Gewinnrechnung — essenziell, um zu wissen, was tatsächlich übrig bleibt und ob Produkte rentabel sind. |
| Detaillierte Produkt- & Margenanalyse | Zeigt für jedes Produkt alle Einnahmen und relevante Kosten (Warenkosten, Versand, Gebühren, Steuern, Werbung etc.) und berechnet daraus die geschätzte Marge, die Marge in Prozent, den ROI usw. | Damit erkennen Händler auf SKU-/ASIN-Ebene, welche Produkte profitabel sind – und welche nicht. So können Gewinner gezielt gefördert und Ladenhüter identifiziert werden. |
| Analysen auf Konto-, Marktplatz- und Produktebene | Analysiert die Geschäftszahlen auf verschiedenen Aggregationsleveln: Gesamtbusiness, einzelne Konten, Marktplätze und je Produkt. | Besonders relevant für Verkäufer mit mehreren Konten oder Marktplätzen – so behalten diese den Überblick über alle Segmente Ihres Geschäfts. |
| Historische Daten bis mindestens 2 Jahre rückwirkend | Erlaubt die Analyse und Auswertung historischer Geschäftsdaten bis mindestens zwei Jahre in der Vergangenheit. | Damit können Händler Trends erkennen, die Entwicklung Ihres Sortiments nachvollziehen und für die Zukunft fundierter planen – z. B. saisonale Schwankungen oder Produktzyklen. |
| Bestell- und Transaktionsübersicht | Zeigt jede Bestellung bzw. Transaktion an, inkl. aller Gebühren, Kosten und Erstattungen etc. | Die vollständige Transparenz auf Transaktionsebene ermöglicht es, Unstimmigkeiten, Fehler oder Auffälligkeiten zu entdecken und nachzuverfolgen. |
| Flexible Filter & Segmente | Stellt Filteroptionen zur Verfügung (z. B. nach Konto, Marktplatz, Zeitraum, Produkt) und es lassen sich Segmentierungen speichern (z. B. nach Produktart) definieren. | Segmente erleichtern laufende Analysen und Reportings. Besonders bei großen Sortimenten oder komplexen Geschäftstrukturen sparen Sie Zeit und fördern eine klare Organisation. |
| Exportfunktionen | Daten aus Widgets und Tabellen lassen sich per Export herunterladen — für z. B. externe Auswertungen, Buchhaltung oder Backup. | So behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten, können externe Tools oder Excel-Sheets pflegen und haben eine schnelle Dokumentation für Steuer, Reporting oder eigene Analysen. |
| Identifizierung von negative Margen und geringen Verkäufen | Produkte mit negativer Marge oder kaum Verkäufen lassen sich inkl. aller relevanten Informationen wie ASIN, SKU, Kosten, Umsatz etc. schnell und einfach identifizieren. | So erkennen Sie schnell, welche Produkte Profit-Killer oder Lagerhüter sind – eine wichtige Basis für Sortimentsoptimierung und Bestandsbereinigung. |
| „Bestellansicht“ vs. „Transaktionsansicht“ | Erlaubt die Anzeige der Daten sowohl nach Bestelldatum als auch nach tatsächlichem Transaktionsdatum. | Gerade bei Rückerstattungen, Stornierungen oder Anpassungen ist dies wichtig: So behalten Sie Ihren Finanzstrom korrekt im Blick und können konsistente Analysen vornehmen. |
| Hinweise zur Datenqualität | Zeigt Warnungen und Probleme wie etwa fehlende Warenkosten, fehlende Steuerdaten, fehlende Versandkosten, kategorisiert nach Priorität und mit Tipps zur Fehlerbehebung. | So ist sichergestellt, dass Ihre Datenbasis sauber und vollständig ist, wodurch Ihre Berichte und Analysen zuverlässig sind. Fehler können frühzeitig erkannt und behoben werden. |
Tools & Software: Amazon Seller Analytics Dashboards

Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die beliebtesten Amazon Seller Dashboards und Sales Analytics. Außerdem erhalten Sie eine kurze Einschätzung, welche Vor- und Nachteile die jeweilige Software hat.
SELLERLOGIC Business Analytics
Dieses Tool wurde speziell auf die Bedürfnisse von Amazon-Händlern abgestimmt. Es bietet umfassende Profit- und Margenanalysen mit allen wichtigen Kernfunktionen, die Marktplatz-Verkäufer benötigen.
Besonderes Augenmerk liegt auf Datengenauigkeit. Denn Händler können nur fundierte Entscheidungen treffen, wenn die Daten stimmen, auf deren Basis sie dies tun. Auf Trustpilot loben Nutzer beispielsweise, dass die Analysen helfen, ungenutzte Potenziale aufzudecken und die Margen zu optimieren.
Sellerboard
Beliebt für Profit- und Margenanalysen: Verfolgt Verkäufe, Gebühren, Rücksendungen, Lagerbestand, Margen und ROI.
Sellerboard liefert ähnlich wie Business Analytics eine ausgereifte Profit- und Margenübersicht. Es besteht außerdem die Möglichkeit, manuelle Kosten mit einzubeziehen. Das ist ideal, um echte Rentabilität sichtbar zu machen. Allerdings berichten einige Nutzer auch davon, dass die Daten nicht immer akkurat oder zuverlässig sind und extrem langsam laden.
Helium 10
Sehr umfangreiche All-in-One-Suite: Neben Listing-, Keyword- und PPC-Tools auch ein Dashboard für Umsatz, Kosten und Gewinnermittlung.
Helium 10 deckt viele Bereiche ab – von Produktrecherche über Listing-SEO bis zu PPC und Profit-Tracking. Das spricht vor allem Händler an, die möglichst alles in einem Tool bündeln wollen. Das kann aber auch ein Nachteil sein: Vielen Usern ist das Tool zu überfrachtet – mit zahlreichen Funktionen, unübersichtlicher Oberfläche und teils unklarem Nutzen. Dazu kommt oft Kritik am Support und Intransparenz bei Preisänderungen.
Jungle Scout
Ursprünglich auf Produkt- und Nischenrecherche ausgelegt, aber mittlerweile mit Sales-Analytics und Grundfunktionen eines Dashboards ausgestattet.
Händler nutzen Jungle Scout vor allem beim Sourcing & Launch, etwa zum Testen neuer Produktlinien. Für professionelle Seller oder komplexe Business-Modelle kann die Software zu oberflächlich sein: Analyse- und Reporting-Tiefe sind begrenzt.
Hello Profit
Profit- und Verkaufs-Dashboard mit Fokus auf Umsatz, Gebühren, Retouren, Margen und Bestandsübersicht. Das Tool ist insbesondere für Händler mit mehreren Marktplätzen interessant.
Hello Profit geht mit einem übersichtlichen Dashboard ins Rennen, ideal für Händler mit mehreren Marktplätzen, die die Rentabilität einzelner Produkte schnell einsehen wollen. Nachteil für deutsche User: Einige berichten, dass Hello Profit bei Sellern auf dem deutschen Marktplatz teils deutliche Abweichungen zu den tatsächlichen Umsätzen aufwies und die Behandlung der Mehrwertsteuer im Profit-Rechner problematisch bzw. unklar ist.
AMZScout
Bietet Tools für Produkt- und Marktanalyse und grundsätzliche Sales-Übersichten. Es eignet sich für insbesondere für Händler mit Fokus auf Arbitrage oder Wholesale.
AMZScout und ähnliche Tools sind besonders für Händler geeignet, die mit einem großen, wechselnden Sortiment arbeiten und sich auf Preis- und Markttrends fokussieren wollen. Doch Vorsicht: Offenbar unterscheiden sich die Schätzungen von AMZScout teilweise deutlich von anderen Tools – das kann zu Fehleinschätzungen bei Nachfrage oder Verkaufspotenzial führen (vgl. Reddit-Thread).
SellerApp
Kombination aus Analyse, PPC-Management und Listing-/Marktanalyse für Händler, die Datenanalyse und Marketing-Optimierung verbinden wollen.
SellerApp kombiniert Analyse- und Optimierungsfunktionen in einem Tool. Das ist dann hilfreich, wenn Sie nicht nur Ihre Zahlen im Blick behalten wollen, sondern auch aktiv Ihre Listings und PPC-Kampagnen optimieren möchten. Einige Nutzer berichten jedoch von einer klobigen Benutzeroberfläche, die nicht immer so funktioniert, wie sie sollte. Auch das Preis-Leistungsverhältnis wird bemängelt.
Amazon Seller Dashboard: FAQ

Was ist das Amazon Seller Dashboard?
Das Seller Dashboard von Amazon ist die zentrale Übersicht im Seller Central, in der Händler ihre Verkaufszahlen, alle Bestellungen, ihre Auszahlungen und die grundlegende Geschäftsentwicklung einsehen können. Es zeigt Kernmetriken wie Umsatz, Bestellvolumen und Performance-Indikatoren – allerdings ohne vollständige Kosten- und Gewinnrechnung. Dafür sollten Händler auf externe Tools zurückgreifen, die ebenfalls als Seller Dashboard, Profit Dashboard oder Sales Dashboard bezeichnet werden.
Wie kann ich meinen Umsatz im Verkäufer-Dashboard steigern?
Das Dashboard selbst steigert keinen Umsatz. Es zeigt jedoch, wo Optimierungspotenzial besteht – etwa bei Produkten mit sinkender Nachfrage, schwacher Conversion oder hohem Preiswettbewerb. Die eigentliche Umsatzsteigerung erfolgt durch Maßnahmen wie bessere Listings, Repricing, optimierte Werbung oder Sortimentserweiterung.
Wo finde ich die Berichte zur Bestandsverwaltung im Verkäufer-Dashboard?
Im Seller Central unter Lagerbestand – Lagerbestand verwalten sowie Lagerbestand – Lagerbestandsberichte. Dort finden sich FBA-Bestände, Restzeitprognosen, Nachschub-Empfehlungen und detaillierte Lagerberichte.
Welche Tools bieten umfassende Analysefunktionen und Seller Dashboards?
Es gibt einige Tools, die Profit- und Performance-Analysen anbieten. SELLERLOGIC Business Analytics hat bspw. eine deutlich tiefere Profit-, Kosten- und Margenanalyse als das Amazon-eigene Dashboard.
Ist es möglich, automatisierte Werbekampagnen über das Seller Dashboard zu starten?
Nein. Automatisierte Kampagnen können direkt in Amazon Advertising erstellt werden, das über Seller Central erreichbar ist. Das Dashboard selbst dient jedoch nur der Anzeige – nicht der Kampagnenerstellung. Auch die meisten externen Business Analytics-Tools haben keine derartige Schnittstelle.
Wie verknüpfe ich externe Lagerverwaltungssoftware mit dem Seller Dashboard?
Dazu muss die Lager- oder ERP-Software über eine Amazon SP-API-Integration verfügen. Die Verbindung erfolgt in der Regel in der Drittsoftware (nicht im Dashboard) über die Amazon SP-API-Anbindung und die anschließende Autorisierung im Seller Central.
Wie kann ich Retouren und Kundenfeedback im Seller Dashboard effektiv verwalten?
Unter Bestellungen – Rücksendungen verwalten Sie alle Retouren, deren Status und den Grund für die Rücksendung. Kundenfeedback wird unter Leistung – Verkäufer-Feedback angezeigt. Für eine bessere Analyse (Kosten, Auswirkungen usw.) benötigen Händler jedoch externe Tools wie SELLERLOGIC.
Gibt es Apps, die das Seller Dashboard um Funktionen für internationale Verkäufe erweitern?
Ja. Viele Tools bieten internationale Analysen. Alle Kunden von SELLERLOGIC Business Analytics haben beispielsweise Zugang zu multinationalen Margen- und Umsatzanalysen – unabhängig des Tarifes. Amazon selbst bietet den Global Listing Manager, aber kein erweitertes Dashboard.
Wie aktiviere ich Zahlungsberichte und Auszahlungsübersichten im Seller Dashboard?
Unter Zahlungen finden Sie z. B. den Auszahlungszeitpunkt, die Transaktionsberichte und eine Gebührenübersicht. Eine Aktivierung ist nicht nötig; der Bereich ist standardmäßig verfügbar.
Wie erstelle ich ein Seller Dashboard für meinen Online-Shop auf Amazon?
Sie haben zwei Möglichkeiten. Das Amazon Seller Central Dashboard steht allen professionellen Verkäufern zur Verfügung und ist kostenlos. Der Funktionsumfang ist allerdings nicht sehr breit aufgestellt. Externe Tools bieten umfassende Dashboards mit detaillierten Profit- und Margenanalyse.
Welche Softwarelösungen bieten Seller Dashboards speziell für Amazon-Verkäufer an?
Hauptlösungen für Amazon-spezifische Profit Dashboards sind z. B. SELLERLOGIC Business Analytics, Sellerboard oder SellerApp. Daneben gibt es viele weitere Optionen am Markt.
Wo finde ich eine Anleitung zur Nutzung eines Amazon Seller Dashboards?
Die Seller Central-Hilfeseiten bieten eine offizielle Amazon-Dokumentation. Für externe Tools ist die Website des Anbieters meist eine gute Anlaufstelle. SELLERLOGIC bietet beispielsweise umfassende Support-Seiten für Business Analytics.
Welche Funktionen sollte ein gutes Amazon-Verkaufs-Dashboard enthalten?
Mindestens:
Wie kann ich meine Amazon-Verkaufszahlen in einem Dashboard übersichtlich darstellen?
Am einfachsten funktioniert das über professionelle Seller Dashboards, die automatisch Daten aggregieren, KPIs visualisieren, Kosten hinzufügen, Margen berechnen und Filter & Segmente anwenden. Ein hervorragendes Tool ist bspw. SELLERLOGIC Business Analytics.
Welche Tools zur Verkaufsanalyse auf Amazon sind in Deutschland besonders beliebt?
In Deutschland besonders verbreitet sind:
Wie verknüpfe ich mein Amazon-Verkäuferkonto mit einem Dashboard-Tool?
Ein typischer Ablauf ist:
Normalerweise führt der jeweilige Anbieter neue Nutzer durch den gesamten Prozess.
Gibt es kostenlose Amazon Seller Dashboards für kleine Händler?
Ja, SELLERLOGIC Business Analytics bietet eine komplett kostenlose Version mit vollem Funktionsumfang für kleine Händler. Auch das Amazon-eigene Tool ist kostenlos, hat allerdings nicht alle notwendigen Features. Die meisten anderen Anbieter haben lediglich zeitlich begrenzte Testphasen im Angebot.
Welche Anbieter bieten cloudbasierte Dashboards für Amazon-Verkäufe an?
Alle großen Tools sind cloudbasiert, darunter SELLERLOGIC Business Analytics, Sellerboard oder Helium 10.
Fazit
Ein professionelles Amazon Seller Dashboard ist heute unverzichtbar, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ein profitables Geschäft zu führen. Während das Amazon-eigene Dashboard für Einsteiger reicht, stößt es bei wachsenden Sortimenten, mehreren Marktplätzen oder komplexen Kostenstrukturen schnell an Grenzen. Tools wie SELLERLOGIC Business Analytics liefern deutlich mehr Transparenz, zeigen echte Profitabilität und helfen, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen.
Welche Software die richtige ist, hängt von Ihren Anforderungen ab: Ob maximale Datengenauigkeit, All-in-One-Funktionalität oder tiefgehende Margenanalysen – entscheidend ist, dass das Dashboard Ihre Prozesse vereinfacht und Ihnen die Erkenntnisse liefert, die Ihr Amazon-Business voranbringen.




