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All Eyes on me! Wie Sie Ihre Produkte mit Amazon Advertising in den Fokus rücken

„Zielgerichtet werben – Werbelösungen, die Ihnen helfen Millionen von Amazon-Kunden in jeder Phase der Customer Journey zu finden, zu gewinnen und zu halten.” So das Versprechen des E-Commerce-Giganten zum Thema Amazon Advertising. 

Klar ist, wer auf dem Marktplatz als Seller erfolgreich sein möchte, kommt kaum daran vorbei, Werbeanzeigen bei Amazon zu schalten. Aber was wird die Nutzung von Amazon Advertising kosten, welche Arten gibt es und vor allem: Worauf müssen Werbetreibende achten? Das alles und noch viel mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.  

Wenn Sie schon genau wissen, wonach Sie suchen, können Sie im Inhaltsverzeichnis einfach auf die entsprechende Überschrift klicken und gelangen gleich zum passenden Abschnitt 🙂

Die Grundlagen: Was ist Amazon Advertising überhaupt?

Unter dem Begriff Amazon Advertising sind eine Menge verschiedener Möglichkeiten zusammengefasst, die es Verkäufern ermöglichen, Werbung für ihre Produkte oder Ihre Marke zu schalten – sowohl auf Amazon und dessen Geräten, wie dem Fire-Tablet, als auch auf externen Plattformen. Die Varianten reichen von Sponsored Products beziehungsweise Sponsored Brands über Display- und Video-Anzeigen bis hin zu eigenen mehrseitigen Stores. 

Was bringt mir Amazon Advertising?

Die wohl wichtigste Frage gleich zu Anfang: Warum sollten Sie sich überhaupt mit Amazon Advertising beschäftigen? Ganz einfach: Wenn es gelingt, erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit und damit Ihre Sales. 

Das Gute ist, dass Sie bei Amazon schon nah an Ihrer Zielgruppe sind. Anders als bei klassischen TV-Werbungen oder Printanzeigen können Sie davon ausgehen, dass die meisten Amazon-Nutzer mit einer Such- oder sogar Kaufintention an die Sache herangehen. 

Gerade beim Sponsoring (dazu später mehr) wird Ihre Werbung an Personen ausgespielt, die nach einem bestimmten Keyword gesucht haben, das zu Ihrem Produkt passt. Der Kunde möchte also zumindest mehr Informationen haben, wenn er nicht sogar schon dabei ist, das Produkt direkt zu kaufen. Sie brauchen ihn also nicht mehr auf die Existenz oder Notwendigkeit aufmerksam machen. 

Aber auch Display- oder Video-Anzeigen sind ein Angebot von Amazon Advertising und können zudem auf externen Websites angezeigt werden. Sie werden also breiter ausgespielt und geben Ihnen so die Möglichkeit, eine größere Zielgruppe anzusprechen. Auf diese Weise können Sie Aufmerksamkeit für Ihr Produkt oder Ihre Marke erzeugen und das Bedürfnis bei potentiellen Kunden wecken, Ihre Artikel zu kaufen.  

Die Vorteile von Amazon Advertising liegen also auf der Hand. 

Welche Anzeigentypen bietet Amazon Advertising? 

In den kommenden Absätzen werden wir einige Anzeigenformate vorstellen und erklären:

Sponsored Products 

Wer einmal nach einem Produkt bei Amazon sucht, wird schnell feststellen, dass sich in die Reihe von organischen Ergebnissen einige Produkte mischen, die ganz und gar nicht organisch sind. Zu erkennen sind die sogenannten Sponsored Products an dem unscheinbaren, grauen Schriftzug „Gesponsert“ zwischen dem Produktfoto und -titel. Verkäufer bezahlen also dafür, dass ihr Artikel möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt wird. 

Amazon Advertising bietet beispielsweise Sponsored Products.

In diesem Beispiel sehen Sie die erste Zeile der Suchergebnisse des Keywords „Handtasche”. Vier von sechs Ergebnissen sind gesponsert und stehlen den Ergebnissen weiter unten die Show.

Dafür legen Sie Keywords fest, für die Ihre Produkte ranken sollen. Das sind die Worte, die Kunden als Suchanfrage eingeben. Im Fall von einem Zollstock können das zum Beispiel „Zollstock” und „Gliedermaßstab” sein. 

Anschließend müssen Gebote für Klickpreise abgegeben werden. Es wird also festgelegt, wie viel Sie maximal für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen wollen. Wenn viel Konkurrenz und entsprechend viele Gebote bestehen, werden die Kosten deutlich höher liegen, als wenn nur wenige Verkäufer bieten würden. Im Schnitt bewegen sich die Gebote übrigens um die 0,50€. 

Da Sie bei dieser Form von Amazon Advertising pro Klick auf Ihre Anzeigen bezahlen, werden sie auch PPC (Pay Per Click)-Anzeigen genannt. 

Sponsored Brands

Das Prinzip ist eigentlich das gleiche. Amazon-Händler zahlen dafür, dass ihre Produkte möglichst die ersten sind, die ein Kunde sieht, wenn er nach einem bestimmten Keyword sucht. Nur werden bei dieser Form von Amazon Advertising eben nicht einzelne Produkte gezeigt, sondern ein ganzes Portfolio einer Marke. Diese werden in einem Banner ganz oben prominent platziert und ebenfalls mit dem unauffälligen Schriftzug „Gesponsert“ versehen.

Amazon Advertising bietet auch Sponsored Brands an.

In diesem Beispiel ist das Suchergebnis „Zollstock”. Prominent ganz oben präsentiert sich die Marke wolfcraft, die ihre Produkte vorstellt, die Kunden wohl auch interessieren könnten. Hier kann man nicht nur einzelne Produkte anklicken, sondern auch gleich zum Store der Marke bei Amazon wechseln. 

Wenn Sie sich entscheiden, Sponsored Brands zu nutzen, können Sie Ihre Anzeige mit Ihrem Logo, einer Überschrift und bis zu drei Produkten individuell gestalten, um so auf Ihre Marke und Produkte aufmerksam zu machen sowie deren Bekanntheit zu steigern. Wenn ein Amazon-Nutzer nun Ihre Werbung sieht und auf Ihr Logo klickt, wird er direkt zu Ihrem Amazon Store oder einer benutzerdefinierten Landing Page auf Amazon geleitet. Mit einem Klick auf die Produkte gelangt er zur entsprechenden Produktseite.

Neben der deutlich erhöhen Sichtbarkeit ist einer der größten Vorteile von Sponsored Brands, dass Händler mehr Kontrolle über das Auftreten Ihrer Marke bekommen. Durch das Logo und kurze Werbetexte können verschiedene Emotionen beim Kunden geweckt werden. Das Weiterleiten auf den Store (falls vorhanden) beeinflusst ebenfalls das Markenbewusstsein und das Image Ihrer Marke. 

Auch dieses Modell wird nach dem PPC-Prinzip berechnet. Sie zahlen also einen Klickpreis für jeden Aufruf Ihrer Anzeige. Sie bieten pro Klick und legen ein Budget fest. So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Ausgaben.

Wer kann Sponsored Products oder Brands verwenden?

Diese Form von Amazon Advertising steht grundsätzlich jedem professionellen Händler zur Verfügung. Vorausgesetzt, er erfüllt die Bedingungen für die Buy Box.

Wer die Möglichkeit von Sponsored Brands nutzen möchte, muss natürlich auch Inhaber einer von Amazon anerkannten Marke sein.  

KEINE BUY BOX – KEIN UMSATZ

Der intelligente, dynamische Repricer von SellerLogic platziert Produkte zum höchstmöglichen Preis in der Amazon BuyBox.

Sponsored Display-Anzeige

Im Gegensatz zu Sponsored Ads ist diese Form von Amazon Advertising nicht keywordbasiert. Stattdessen werden die Anzeigen an Zielgruppen ausgespielt, zu denen – basierend auf Interessen und (Einkaufs-)Verhalten der Nutzer – das Produkt passen würde. 

Wo Ihre Sponsored Ads angezeigt werden, entscheiden Sie selbst. Dazu stehen Ihnen drei Möglichkeiten des Targetings zur Verfügung: Interessen, Produkte und Kategorien.

Wählen Sie Interessen, wird Ihre Anzeige an Personen ausgespielt, deren Einkaufsverhalten auf Amazon darauf schließen lässt, dass Ihr Produkt auch für sie relevant ist. Wenn ein Kunde beispielsweise eine Hochzeit plant und dabei vieles selbst macht, hat er vielleicht schon Einladungskarten, Tischläufer und Vasen gekauft. Im besten Falle haben alle irgendwo das Keyword Hochzeit enthalten. Wenn Sie nun Hochzeitsluftballons verkaufen, wäre Ihre Sponsored Display Ad gut bei diesem Kunden aufgehoben. Denn das Interesse an Hochzeitsdekoration besteht offensichtlich. 

Sie können auch auswählen, dass Ihre Anzeige auf anderen Produktseiten angezeigt wird. Diese können Sie zum Beispiel mittels ASIN auswählen. 

So können Sie eine Sponsored Display Ad auf einer Ihrer eigenen Produktdetailseiten ausspielen und Cross Selling betreiben. Ist ein Kunde gerade an Ihrer Handtasche interessiert, gefällt ihm vielleicht auch das passende Portmonee und er kauft gleich beide Artikel.

Sie können diese Art von Amazon Advertising auch nutzen, damit unbekannte oder neue Artikel von der Sichtbarkeit Ihrer anderen Produkte profitieren können. Platzieren Sie dafür einfach eine Sponsored Display-Anzeige für ein neues oder unbekanntes Produkt auf der Produktdetailseite eines Ihrer bekanntesten Produkte. Achten Sie dabei allerdings darauf, dass es auch für den Kunden relevant ist! Eine Ad für Joghurt auf einer Seite für ein Aquarium ist wohl nicht sehr zielführend. 

Noch spannender wird es, wenn Sie Amazon Advertising dazu nutzen, um Sponsored Display-Anzeigen auf Produktdetailseiten Ihrer Konkurrenz zu platzieren. Und zwar direkt unter der Buy Box! 

Hier ein Beispiel von Coral, die Ihr Waschmittel auf der Produktdetailseite von Persil anzeigen lassen und dabei noch einen Rabatt anbieten: 

Manche Anbieter nutzen Amazon Advertising auch auf Detailseiten von Konkurrenten.

Wer auf die Produktdetailseite von diesem Persil-Flüssigwaschmittel klickt, ist offenbar daran interessiert, eines zu kaufen. Der Preisnachlass von Coral ist für nicht markentreue Kunden sicherlich sehr ansprechend. 

Achten Sie aber darauf, dass Ihr Produkt auch in so einem Konkurrenzkampf bestehen kann, wenn Sie in den Ring treten. Ist der Wettbewerber stärker oder sein Preis-Leistungsverhältnis gar deutlich besser als Ihres, verlieren Sie Zeit und Geld.  

Zu guter Letzt können Sie auch Kategorien für Ihr Targeting verwenden. Dazu wählen Sie einfach solche Artikel aus, die Ihrem Produkt ähnlich sind oder es ergänzen. Eine Kombination könnten beispielsweise die Kategorien Möbel und Schreibwaren sein. Wer einen Schreibtisch kauft, ist vielleicht auch an einem Organisator interessiert, der dafür sorgen wird, dass nicht alle Blätter auf dem neuen Tisch verteilt sind. 

Egal auf welche Art und Weise Sie das Targeting bei Amazon Advertising nutzen möchten – es sollte durchdacht sein. Verkaufen Sie Kinderspielzeug, ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine Sponsored Display Ad in der Kategorie Gewerbe, Industrie und Wissenschaft erfolgreich sein wird.

Aber auch verwandte Kategorien sind nicht automatisch ein Erfolgsgarant. Wenn Sie Gewichte verkaufen, ist die Kategorie Sport & Freizeit zwar passend und wird sicherlich auch ein paar Klicks bringen. Allerdings suchen in dieser Kategorie auch Läufer und Yogis, die sich wohl eher weniger für Ihre Gewichte interessieren. Hier macht es Sinn, sich weiter zu spezifizieren und Kategorien wie Boxen oder Rugby zu wählen, da Gewichte dort ein Teil des Trainings sind. 

ERHALTEN SIE IHR GELD ZURÜCK!

SellerLogic Lost & Found findet jeden FBA-Fehler und hilft Ihnen bei der Rückerstattung.

Stores

Markeninhaber können grundsätzlich bei Amazon kostenlos einen mehrseitigen Store anlegen, in dem sie ihre Produkte und die Geschichte der Marke individuell darstellen können. Dazu können Sie einfach vorgefertigte Templates via Drag-and-Drop verwenden und schon entsteht eine ansprechend gestaltete Seite nur für Ihre Marke. 

Erzählen Sie mit Hilfe von Bildern und Texten, warum Ihre Marke besonders ist und was Ihre Produkte ausmacht. In unserem Blogartikel zum Thema A+ Content finden Sie viele Tipps dazu, wie Sie mit Bildern und Texten die Conversion Rate steigern können und worauf Sie achten sollten. 

Ihr Store erhält dann übrigens auch seine eigene Webadresse. So können Sie, wenn Sie diese Form von Amazon Advertising in Deutschland nutzen, Ihren Shop einfach unter amazon.de/ihreMarke finden. 

Mit Hilfe des Store Insights-Dashboards können Sie die Performance messen. Dort werden Ihnen die tägliche Besucherzahl, Seitenaufrufe und Verkäufe, die in Ihrem Store generiert wurden, angezeigt. 

Die bisher vorgestellten Möglichkeiten von Amazon Advertising können nur auf Amazon selbst genutzt werden. Aber der Onlineriese kann noch viel mehr und weiß natürlich, dass Werbung auf der eigenen Plattform zwar gut ist, aber Werbung, die noch mehr Traffic bringt, noch besser ist. 

DSP – Wie Amazon von Kundendaten profitiert

Amazon Ads können auch beim Retargeting helfen.

2019 entfielen 7,6% der gesamten Ausgaben für digitale Werbung in den USA auf Werbung bei Amazon. Das ist wohl ein gutes Indiz, dass Amazon Advertising funktioniert. Nicht zuletzt deshalb, weil Amazon ganz genau weiß, was zu tun ist. 

Der E-Commerce-Gigant weiß viel über das Verhalten seiner Nutzer und dieses Wissen ist für Werbetreibende Gold wert. Durch Pixel wird das Kundenverhalten getrackt und Interessen festgehalten. So kann Amazon einschätzen, welche Produkte der Kunde sonst noch kaufen würde. 

Mit DSP, der Demand Side Platform, können Amazon-Kundendaten genutzt werden, um gezielt Werbung zu schalten – nicht nur auf dem Marktplatz selbst, sondern auch außerhalb. Amazon ermöglicht so programmatische Werbung. 

„Programmatic Advertising oder programmatische Werbung ist ein Begriff aus dem Online-Marketing. Er bezeichnet den vollautomatischen und individualisierten Ein- und Verkauf von Werbeflächen in Echtzeit. Dabei werden auf Basis der vorliegenden Nutzerdaten gezielt auf den Nutzer zugeschnittene Werbebanner oder Werbespots ausgeliefert. Die Individualisierung der Werbeflächen geschieht dabei in der Regel über einen Auktionsprozess, bei dem, nach der Überprüfung der Nutzerrelevanz für die Kampagne des Werbetreibenden, der Höchstbietende den Zuschlag erhält und den Werbebanner aussteuern darf. Dieser Prozess dauert üblicherweise nur wenige Millisekunden.“ Quelle: Wikipedia

Im Gegensatz zu den Sponsored Ads wird bei dieser Form von Amazon Advertising nicht nach dem PPC-Prinzip abgerechnet, sondern nach dem Cost per Mille-Konzept. Nutzer zahlen also pro 1.000 Impressions, egal ob die Werbung geklickt wurde oder nicht. 

Die Möglichkeiten von DSP können übrigens nicht nur von Amazon-Verkäufern, sondern auch von externen Werbetreibenden genutzt werden. 

Display und Video Anzeigen 

Ob Video- oder Display-Anzeige, diese Arten von Amazon Ads können mit DSP verwendet und nicht nur auf dem Marktplatz ausgespielt werden. 

Sie können also auch bei weiteren AWS (Amazon Web Services) wie Prime Video oder Prime Music, auf Fire-Geräten wie dem Fire-TV Stick oder dem Fire-Tablet und weiteren Seiten im Internet ausgespielt werden. So erreichen sie die Zielgruppe selbst dann, wenn diese gerade nicht bei Amazon aktiv ist. 

Nehmen wir als Beispiel jemanden, der gerade seinen Camping-Urlaub plant. Dafür sucht er auf Amazon nach einem passenden Zelt und vergleicht dazu mehrere Ergebnisse. Weil er aber noch darüber nachdenken möchte, welches Zelt nun die beste Wahl ist, verlegt er den Kauf auf einen anderen Tag. Am nächsten Tag sucht er im Internet nach Rezepten, die man schnell und einfach auf einem Camping-Kocher zubereiten kann. Dabei wird ihm eine Anzeige für das Zelt der Marke X angezeigt und er wird daran erinnert, dass er das noch kaufen wollte. Am Abend schaut der Kunde seine Lieblingsserie bei Prime Video und sieht erneut die Anzeige des Zelts. Dieses Mal mit einem Rabatt. Mit nur einem Klick auf die Werbung kommt er zur Produktdetailseite und kann den Kauf abschließen. 

Der Vorteil von solchen Anzeigen im Rahmen von Amazon Advertising liegt also klar auf der Hand: Sie sind zielgruppengerecht und auch außerhalb von Amazon verfügbar. 

Aber diese Kampagnen sind auch deutlich aufwendiger zu erstellen als eine Sponsored Product oder eine Sponsored Display Ad, bei denen jeweils die sowieso vorhandene Produktvorschau angezeigt wird. Wer Video-Werbung schalten möchte, muss viel Zeit und Geld investieren, damit diese gut wird. Dafür sollten Sie sich Hilfe von einem Profi holen, der nicht nur über das notwendige Know-how, sondern auch über die entsprechende Ausstattung verfügt. 

Personalisierte Anzeigen 

Hierbei handelt es sich vielmehr um einen ganzheitlichen Service-Ansatz für die Erstellung von Werbekampagnen als um ein bestimmtes Anzeigenformat. Mit Details diesbezüglich hält sich der Onlineriese aber bedeckt und verweist darauf, dass man einen Amazon-Anzeigen-Berater kontaktieren soll. 

Und nun? Amazon Advertising als Erfolgsgarant?

Amazon Ads sind auch in Deutschland beliebt.

So ganz pauschal, kann man diese Frage natürlich nicht beantworten. Klar ist, dass gut genutztes Amazon Advertising die Sichtbarkeit sowie die Markenbekanntheit steigern kann und damit auch die Sales gepusht werden.

Aber auch hier gilt: no pain, no gain. Wer Erfolg haben möchte, muss sich auch um seine Werbekampagnen kümmern, denn ein Selbstläufer ist Amazon Advertising gewiss nicht. Anzeigen wollen erstellt, Keywords recherchiert und Gebote abgegeben werden. Einige Teile des gesamten Aufwands von Amazon Advertising können durch Software erleichtert werden. BidX übernimmt beispielsweise die Kampagnenverwaltung und optimiert die Gebote und Keywords. 

Sie sollten sich allerdings eine Strategie für Ihre Kampagnen überlegen. Legen Sie fest, was Sie erreichen und wie viel Aufwand Sie investieren möchten. Sollen einzelne Produkte in den Suchanfragen ganz oben gelistet werden, bieten sich Sponsored Products an. Möchten Sie die Bekanntheit Ihrer Marke steigern oder die Geschichte erzählen, ohne dabei allzu viel Aufwand in die Kampagne zu investieren, bieten sich Sponsored Brands und ein Store an. 

Ist Ihr Ziel allerdings, möglichst viele Interessenten anzusprechen und diese auch außerhalb von Amazon zu erreichen, müssen Sie mehr Aufwand in Ihre Kampagne investieren und auf Display- und Video-Anzeigen setzen oder sich von einem Amazon-Anzeigen-Berater für viel Geld unterstützen lassen.

Category: Blog, Tipps & Tricks
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